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Projektwoche 2017

Das Seppl-Herberger-Stadion (auch Altes Waldhof-Stadion, bis 1996 Stadion am Alsenweg) befindet sich im Mannheimer Stadtteil Waldhof. Von Dezember 1924 bis Ende November 1993 (mit Ausnahme der Jahre 1983 bis 1989) trug die 1. Mannschaft des SV Waldhof Mannheim hier ihre Heimspiele aus. Heute dient es zur Austragung von Testspielen sowie als Spielstätte der 2. Mannschaft und der Jugendmannschaften.Das Stadion besteht aus einer Haupttribüne mit Sitzplätzen und Sprecherkabine sowie um das Spielfeld angeordneten Stehplätzen. Sein Fassungsvermögen beträgt insgesamt 15.200 Zuschauer. Es ist Teil der Seppl-Herberger-Sportanlage, die 1996 zusammen mit dem Stadion nach dem ehemaligen Waldhofspieler und deutschen Traineridol Seppl Herberger benannt wurde und heute das offizielle Vereinsgelände des SV Waldhof ist.

Das Carl-Benz-Stadion ist ein Fußballstadion im Mannheimer Stadtteil Oststadt mit einem Fassungsvermögen von 25.667 Zuschauern auf 13.659 Sitzplätzen und 12.008 Stehplätzen. Aufgrund von Sichtbehinderungen sind 1.400 Sitzplätze gesperrt. Es ist die Heimspielstätte des Fußballvereins SV Waldhof Mannheim.Das 1994 eröffnete Stadion ist teilüberdacht und hat 25.667 Zuschauer (13.659 Sitzplätze, 12.008 Stehplätze). Es verfügt über Flutlicht, hat aber keine Rasenheizung. Es steht neben dem Rhein-Neckar-Stadion des Waldhöfer Lokalrivalen VfR Mannheim und wurde nach Plänen der Fiebiger GmbH Architekten + Ingenieure unter der Leitung des Architekten Folker Fiebiger errichtet.NamensgeberDas Stadion wurde nach Carl Benz benannt, der in Mannheim das Automobil erfand. Im Zuge der Namensgebung trug das Unternehmen Daimler Benz AG finanzielle Mittel zur Anschaffung einer Anzeigetafel bei. Die Namensrechte wurden ohne zeitliche Befristung vergeben, so dass eine weitere Veräußerung nicht mehr möglich ist.

Das Schloss Mannheim wurde unter der Regentschaft der Kurfürsten Karl Philipp und Karl Theodor in drei Bauperioden zwischen 1720 und 1760 in Mannheim erbaut und war Residenz der Kurfürsten von der Pfalz von 1720 bis 1777.Das im Barock-Stil errichtete Mannheimer Schloss besteht aus mehreren Flügeln: dem Ostflügel, dem Ehrenhof-Ost, dem Mittelbau, dem Ehrenhof-West, dem Süd- und dem Westflügel. Außerdem ist eine Schlosskirche und die Schlossbibliothek in das Gebäude integriert. Die langgestreckten Fassaden haben zumeist drei Stockwerke, die in den Bau eingefügten vierstöckigen Pavillons lockern die Strenge der rechtwinkligen Architektur auf. Der Hauptbau und der Mittelpavillon sind jeweils einen Stock höher. Die historische Innenausstattung, besonders des Hauptgeschosses, war ein Gesamtkunstwerk von europäischem Rang.Die weitläufige Anlage gehört mit ihrer Länge von fast 450 Metern und einer umbauten Fläche von sechs Hektar zu den größten Schlössern Europas. Das Mannheimer Schloss ist der zweitgrößte Barockschlosskomplex Europas nach Schloss Versailles. Beim Bau wurde darauf geachtet, dass es exakt ein Fenster mehr besitzt als Versailles. Dies sollte u. a. die bedeutende Stellung der Kurfürsten bei Rhein repräsentieren, die sie im Heiligen Römischen Reich einnahmen.Vom Schloss ausgehend und auf dieses hin ausgerichtet sind die so genannten Mannheimer Quadrate, die Einteilung der Innenstadt nach Häuserblöcken statt nach Straßenzügen. Am gesamten Schloss ist das rechtwinklige, gleichmäßige Bauprinzip der Quadratestadt architektonisch aufgegriffen. Dem mittleren Baukomplex sind zu beiden Seiten im rechten Winkel langgestreckte Flügel angefügt, deren Hauptfront parallel zu den gegenüberliegenden Stadtquadraten verläuft

Sport und Kulturwoche 2017

Wir waren eingeladen zum Training der 1 Mannschaft und zu einer Autogrammstunde

Freikarten für das Spiel SVW - TSG Hoffenheim 2

Führung durch das Mannheimer Schloss